Du hast die ersten Hürden nach der Gründung mit Bravour gemeistert und dein Unternehmen beginnt bereits zu wachsen? Dann ist bereits heute ein guter Zeitpunkt, um über die passende IT-Infrastruktur von morgen nachzudenken. Denn in der neuen Arbeitswelt, wo digitale Lösungen rasant zunehmen, stehen auch junge Organisationen schnell vor der Herausforderung, dass IT-Umgebung und Kommunikation zur Herausforderung werden. Warum also nicht gleich etwas größer denken?

 

Vernetzter Arbeitsplatz im Startup

Besonders Startups brillieren auf dem Wirtschaftsmarkt durch agile, flexible und kreative Herangehensweisen. Grund dafür sind zumeist ihre frischen Ideen und modernen Konzepte, die sie von alt eingesessenen Firmen spürbar unterscheiden. Denn letztere leiden oftmals unter den über Jahre eingeschliffenen Prozessen und gewachsenen Strukturen, die auch vor der IT nicht halt gemacht haben. Mit der Schnelllebigkeit im digitalen Zeitalter können sie nur schwer Schritt halten.

 

Bei 4 von 10 Kleinstunternehmen sind 80% der Beschäftigten im Home Office. Die “New Work” bietet Unternehmen viele Möglichkeiten, um erfolgreich zu sein.

Mag. Sascha Krammer, VP B2B Multichannel Management, Magenta Telekom

 

Ganz anders junge Unternehmen, die den Arbeitsplatz der Zukunft zur Spielwiese machen: uneingeschränkte Remote Work, coole Thinking Hubs, lässige Creative Sessions und angesagte Tools. Voraussetzung für den gelebten Modern Workplace sind allerdings schnelle Leitungen, ein stabiles Netz und hochwertige Ausstattung. Denn die inspirierende Startup-Atmosphäre darf nicht auf Kosten von Qualität und Professionalität gehen. Zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten erfordert durchweg volle Bandbreite für Videokonferenzen. Die Online Collaboration braucht starke Lösungen wie Microsoft 365, um weltweit produktiv miteinander zusammenarbeiten zu können. Und für die Nutzung der besten Tools braucht es über viele Jahre performante Hardware mit flexibler Option auf Erweiterbarkeit.

 

In diesem Punkt unterscheiden sich Jung- und Traditionsunternehmen also nicht: mit steigender Mitarbeiterzahl wachsen auch die Herausforderungen an die Telko-Infrastruktur.

 

Fragen und Antworten für Jungunternehmer

1. Wie teuer darf die IT-Infrastruktur sein?
Diese Antwort hängt von den individuellen Anforderungen seines Unternehmens ab. Seid ihr ein Team von Entwicklern oder beschränken sich eure Tätigkeiten auf E-Mail-Kontakt? Plant ihr in Zukunft viele Videokonferenzen ein? Arbeitet ihr im Projektgeschäft, wo professionelle Software euch deutlich schneller und effizienter macht? Arbeiten deine Mitarbeiter gern von überall aus oder profitiert ihr mehr von physischer Zusammenarbeit im Büro? Im Mittelpunkt deiner Überlegungen zur IT-Infrastruktur sollte der Kosten-Nutzen stehen, und zwar am besten mit Blick auf die nächsten 2-5 Jahre.

 

Magenta Business unterstützt JungunternehmerInnen und Startups dabei, fit für die digitale Zukunft zu sein. Denn gerade innovative Neuprodukte fordern leistungsstarke Netze wie 5G.

Mag. Sascha Krammer,
VP B2B Multichannel Management, Magenta Telekom

 

2. Warum lohnt es sich groß zu denken?
Startups sind großen Unternehmen budget- und ressourcenmäßig meistens unterlegen. Beim digitalen Wettrüsten allerdings können sie mithalten, um in Zukunft einen klaren Wettbewerbsvorteil zu haben. Gegenüber Kunden und Auftraggebern punkten sie mit Flexibilität und digitalem Know-How, während interne Prozesse mithilfe digitaler Lösungen von Anfang an effizient gestaltet werden können.

 

3. Welche technischen Innovationen sollten Jungunternehmer im Blick haben?

Das sind zum einen digitale Innovationen, wie IoT (Internet of Things), die sowohl das Geschäftsfeld erweitern als auch interne Strukturen optimieren können. Was Jungunternehmer in Bezug auf den vernetzten Arbeitsplatz aber auch im Blick haben sollten, ist die Kehrseite der digitalen Medaille, denn Cyberkriminalität und anspruchsvolle Rechtsgrundlagen zu Datensicherheit und Datenschutz erfordern einen verantwortungsbewussten Umgang mit Daten und zukunftsträchtige IT Security Lösungen.

 

Fazit: IT-Infrastruktur für Startups

Für Jungunternehmer sind IT-Themen so relevant wie noch nie und sollten bereits im frühen Stadium evaluiert und mitgedacht werden. Gerade, da in Startups viele Aufgaben gleichzeitig anfallen und Strukturen noch nicht gefestigt sind, lohnt es sich, Organisationsentwicklung und einen starken Partner als ständigen Begleiter dabei zu haben.

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Welche Chancen schafft „New Work“?

Im ersten Online Talk des Jahres diskutiert Barbara Havel, Vorsitzende der Jungen Wirtschaft Wien, gemeinsam mit Sascha Krammer von Magenta Business, warum sich das Motto „Think Big“ gerade auch für Unternehmensgründer lohnt.

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Autorin: Veronika Schindelar von Magenta Business
©: Astrid Grosser

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