Verordnungen dort, Gebühren da – jedes Unternehmen begegnet jeden Tag zahlreichen Bürokratie-Gespenstern. Getreu dem Motto „Es ist zum Gruseln“ veranstalteten wir vergangenen Mittwoch ein Pressegespräch an einem außergewöhnlichen Ort: in der Geisterbahn im Prater. Ein passender Rahmen um ein Ende des bürokratischen Gruselkabinetts zu fordern. Bei einer Fahrt mit der Geisterbahn erlebten die anwesenden Journalisten die Hürden und Herausforderungen, die sichjungen Wiener UnternehmerInnen in den Weg stellen. Im anschließenden Gespräch mit den JournalistInnen legten wir erneut unsere Hauptforderungen an Politik und Verwaltung dar: Von einer Normenreduktion über eine zeitlich unbegrenzte Befreiung von Lohnnebenkosten im ersten Quartal bis hin zur Modernisierung des Krankenstandes und einer staatlichen E-Mail-Adresse für alle BürgerInnen. Natürlich war auch das aktuelle Maßnahmenpaket der Regierung für Start-ups ein großes Thema. Auch wenn uns das noch immer zu wenig ist, ist es ein Schritt in die richtige Richtung und zeigt, dass sich hier etwas tut! Wir sagen an dieser Stelle einmal danke an alle, die uns in unserem täglichen Kampf für ein modernes und unternehmerfreundliches Wien unterstützen. Es braucht tiefgreifende Veränderungen – wir setzen uns auch weiterhin dafür ein!